Bekannte Rollen
Im eigenen Team ist klar, wer wie miteinander spricht. Bei anderen Bereichen müssen Hierarchien, Themen und Nähe erst eingeschätzt werden.
Ihr Zauberer für Firmen, Hochzeiten & Privates

Abteilungen · Niederlassungen · gemeinsame Unternehmenskultur
Wie kann Ihre Firmenfeier dazu beitragen, dass verschiedene Teams und Standorte tatsächlich miteinander in Kontakt kommen?
Menschen verbringen einen freien Abend zunächst mit den Kollegen, bei denen sie sich sicher fühlen. Gute Planung reißt diese Gruppen nicht auseinander. Sie schafft genügend natürliche Übergänge, damit aus mehreren Teams Schritt für Schritt eine gemeinsame Gesellschaft werden kann.
Persönliche Empfehlung · abgestimmt auf Teams, Standorte und Veranstaltungsablauf
Auf der Gästeliste stehen alle unter demselben Unternehmensnamen. Im Raum treffen dennoch unterschiedliche soziale Gruppen aufeinander: Kollegen aus derselben Schicht, ein eingespieltes Vertriebsteam, Mitarbeitende eines entfernten Standorts, neue Kollegen oder die Geschäftsführung.
Viele kennen Namen und Gesichter aus Videokonferenzen. Das ist etwas anderes, als sich persönlich wohlzufühlen. Wer in einen vollen Raum kommt, orientiert sich zuerst an vertrauten Menschen. Dort gibt es gemeinsame Erlebnisse, bekannten Humor und keine Unsicherheit darüber, wie ein Gespräch begonnen werden könnte.
Das ist kein Planungsfehler und keine mangelnde Offenheit. Problematisch wird es erst, wenn Raum, Sitzordnung und Ablauf diese Trennung den ganzen Abend festschreiben.
Ziel der Planung: Vertraute Gruppen dürfen Sicherheit geben. Gleichzeitig entstehen viele kleine Gelegenheiten, in denen Kontakte über die bisherige Teamgrenze hinweg leicht und sinnvoll werden.
Der separate Beitrag Icebreaker für Firmenevents behandelt konkrete Gesprächsöffner. Dieser Ratgeber denkt größer: Er gestaltet die gesamte Feier so, dass Unternehmensgruppen durchlässiger werden.

Je größer das Unternehmen, desto stärker suchen Gäste zunächst nach einem bekannten Orientierungspunkt.
Im eigenen Team ist klar, wer wie miteinander spricht. Bei anderen Bereichen müssen Hierarchien, Themen und Nähe erst eingeschätzt werden.
Aktuelle Projekte, der Arbeitsalltag und gemeinsame Erlebnisse liefern vertrauten Kollegen automatisch Gesprächsstoff.
Fahrgemeinschaften und Standortgruppen betreten den Raum gemeinsam, stellen sich an denselben Tisch und setzen sich später nebeneinander.
Diese Dynamik lässt sich nicht durch einen Appell wie „Mischen Sie sich heute einmal“ auflösen. Gäste brauchen konkrete, entspannte Anlässe, sich einer anderen Gruppe zuzuwenden. Je selbstverständlicher diese Anlässe in den Abend eingebaut sind, desto weniger fühlen sie sich nach Teambuilding an.
Wer beim Empfang eine farbige Karte ziehen, einem fremden Tisch zugeordnet werden oder eine Aufgabe mit Unbekannten lösen muss, spürt zuerst die Absicht des Veranstalters. Zurückhaltende Gäste, neue Mitarbeitende und Personen mit weniger formaler Macht können diese Situation als Prüfung erleben.
Bekannte Kollegen geben Sicherheit und müssen nicht vollständig getrennt werden.
Raum, Wege und Programmpunkte erzeugen natürliche Kontakte zwischen Gruppen.
Beobachten, zuhören und später einsteigen bleibt jederzeit möglich.
Die wirkungsvollste Verbindung ist häufig keine Moderationsmethode, sondern eine persönliche Vorstellung. Wer beide Seiten kennt, kann Gemeinsamkeiten benennen und anschließend wieder Raum geben.
Führungskräfte sollten den Abend deshalb nicht ausschließlich im vertrauten Leitungskreis verbringen. Ihre Aufgabe ist auch, unterschiedliche Bereiche sichtbar gleichwertig zu behandeln, neue Mitarbeitende anzusprechen und Kontakte anzubahnen, die einen sinnvollen fachlichen oder persönlichen Bezug haben.
Besser als: „Ihr zwei kennt euch noch nicht.“
Hilfreicher: „Frau Sommer betreut in Nürnberg gerade ein ähnliches Kundenprojekt wie Ihr Team in Würzburg. Das könnte für Sie beide interessant sein.“

Wenn Standortgruppen direkt eigene Ecken besetzen, bleibt die räumliche Ordnung meist bis zum Dinner bestehen.
Raumprinzip: Gäste sollten sich bewegen können, ohne ihre Gruppe demonstrativ „verlassen“ zu müssen. Buffet, Bar und Unterhaltung geben dafür einen natürlichen Grund.

Eine vollständig freie Platzwahl führt meist zu reinen Abteilungs- oder Standorttischen. Eine komplett zufällige Sitzordnung kann sich dagegen künstlich und kontrollierend anfühlen. Häufig funktioniert ein Mittelweg besser.
Setzen Sie beispielsweise zwei oder drei vertraute Kollegen gemeinsam und ergänzen Sie den Tisch um Gäste eines anderen Bereichs, bei denen ein nachvollziehbarer Bezug besteht. Für neue Mitarbeitende sollte mindestens eine bekannte Person erreichbar sein. Führungskräfte werden so verteilt, dass nicht ein einzelner „Vorstandstisch“ entsteht.
Ein Buffet erzeugt Bewegung, verbindet aber nicht automatisch. Wenn immer ganze Teams gemeinsam aufstehen, bleibt auch die Warteschlange intern. Gestaffelte Freigabe, mehrere Ausgabepunkte oder eine Dessert- und Kaffeestation können spätere, kleinere Begegnungen fördern.
Wichtig: Sitzordnung ist nur eine Phase des Abends. Kontakte entstehen leichter, wenn Empfang, Essen, Bewegung und Ausklang unterschiedliche Nachbarschaften ermöglichen.
Ein Produkt, ein Standortprojekt oder ein Jubiläum kann Gesprächsstoff liefern, wenn nicht nur Kennzahlen präsentiert werden, sondern Menschen und Beiträge sichtbar werden.
Eine besondere Location, Führung, Aussicht oder regionale Genussstation bietet neutralen Gesprächsstoff, ohne dass Gäste sofort über Arbeit sprechen müssen.
Ein künstlerischer oder überraschender Moment schafft eine gemeinsame Referenz, über die Abteilungen ohne Vorwissen sprechen können.
Gesprächsanlässe funktionieren besonders gut, wenn sie im Raum stattfinden und nicht erst erklärt werden müssen. Eine Ausstellung mit alten Unternehmensbildern, kurze Geschichten aus verschiedenen Standorten, eine gemeinsame kulinarische Entdeckung oder ein Künstler können das leisten.
Weniger hilfreich sind Gesprächskarten, die private Fragen erzwingen, oder Aufgaben, deren Zweck offensichtlich darin besteht, die Gruppe zu „durchmischen“. Für konkrete, freiwillige Gesprächsöffner können Sie ergänzend den Icebreaker-Ratgeber nutzen.
Eine Begrüßung verbindet, wenn sich darin alle Bereiche wiederfinden – und trennt, wenn nur Zentrale, Umsatz oder Führung sichtbar werden.
Lange Reden aus Sicht der Zentrale, Insiderwitze einzelner Teams, ausschließlich wirtschaftliche Kennzahlen und einseitige Ehrungen vermitteln schnell: Manche Bereiche sind Teil der Geschichte, andere nur Publikum.
Eine kurze Begrüßung nennt alle Standorte, würdigt unterschiedliche Funktionen und erzählt ein konkretes Beispiel dafür, wie Zusammenarbeit über Bereichsgrenzen gelungen ist.
Produktion, Verwaltung, Vertrieb, Innendienst, Logistik und neue Standorte tragen auf unterschiedliche Weise zum Unternehmen bei. Eine ausgewogene Anerkennung muss nicht lang sein. Oft reichen konkrete Sätze, Bilder oder kurze Stimmen, die den Beitrag jedes Bereichs verständlich machen.
Ergebnis als Zusammenspiel mehrerer Bereiche erzählen.
Beispiele und Geschichten statt austauschbarer Dankesformeln.
Die Feier würdigen, ohne sie in eine Betriebsversammlung zu verwandeln.
Sie können bei spielaffinen Gruppen funktionieren, betonen aber häufig genau die Grenzen, die überwunden werden sollen. Produktion tritt gegen Verwaltung an, Standorte sammeln getrennt Punkte und bestehende Rollen werden erneut bestätigt. Wer nicht mitmachen möchte, steht sichtbar außen.
Musik, Genuss, Kunst, eine kurze Show oder eine gemeinsame Unternehmensgeschichte verlangt keinen Sieg. Gäste erleben dasselbe und können anschließend aus unterschiedlichen Perspektiven darüber sprechen. Zugehörigkeit entsteht ohne Verlierer.
Ein Wettbewerb ist nicht grundsätzlich falsch. Er sollte jedoch nur gewählt werden, wenn die Unternehmenskultur ihn trägt, Teilnahme freiwillig bleibt und Teams bewusst standortübergreifend zusammengestellt werden können, ohne einzelne Gäste unter Druck zu setzen.
Für eine hochwertige Feier ist „Alle müssen mitmachen“ kein Qualitätsmerkmal. Gute Unterhaltung ermöglicht Beteiligung, überträgt die Verantwortung für einen gelungenen Moment aber nicht auf die Gäste.
Prüffrage: Macht der Programmpunkt bestehende Gruppen sichtbar stärker – oder gibt er allen Gästen etwas Gemeinsames, ohne Unterschiede zu leugnen?
Zauberkunst gehört nicht zu Vertrieb, Produktion, Verwaltung oder Geschäftsführung. Genau diese Neutralität ist hilfreich. Für einen Moment stehen weder Zuständigkeiten noch Standortunterschiede im Mittelpunkt, sondern eine gemeinsame Beobachtung, über die sofort gesprochen werden kann.
Beim Close-up bewegt sich Norbert Edelmann zu kleinen Gruppen. Er muss vertraute Teams nicht auseinanderziehen. Stattdessen kann er an einem Stehtisch beginnen, weitere Gäste einbeziehen und einen offenen Halbkreis entstehen lassen. Menschen, die eben noch nebeneinander standen, reagieren auf denselben überraschenden Moment.
Das schafft einen Übergang zwischen Gruppen: Ein Gast kommentiert, ein anderer widerspricht lachend, mehrere versuchen gemeinsam zu erklären, was sie gesehen haben. Der Gesprächsstoff ist bereits vorhanden, ohne dass jemand eine persönliche Frage beantworten oder vor der gesamten Belegschaft auftreten muss.
Mehr als 20 Jahre Erfahrung mit Firmenveranstaltungen helfen dabei, Hierarchien und Gruppendynamik zu lesen. Der Künstler wählt nicht demonstrativ den CEO oder den neuen Auszubildenden als „Opfer“, sondern führt Beteiligung respektvoll und passend zur Situation.

Risiko: Beide Gruppen reisen gemeinsam an und bleiben den ganzen Abend in getrennten Standortblöcken.
Sinnvolle Planung: Gastgeber aus beiden Standorten begrüßen gemeinsam. Stehtische und Sitzordnung bilden kleine vertraute Kerne, aber keine vollständigen Standorttische. Eine kurze Begrüßung nennt Gemeinsamkeiten und Unterschiede wertschätzend. Close-up kann nacheinander bei beiden Gruppen starten und später Gäste in offenen Situationen zusammenführen.
Risiko: Unterschiedliche Arbeitszeiten, Kleidung, Alltagserfahrungen und formale Rollen verstärken die Distanz.
Sinnvolle Planung: Termin, Dresscode und Beginn so wählen, dass kein Bereich benachteiligt wird. Anerkennung muss beide Arbeitswelten konkret einbeziehen. Bei Gesprächen helfen Themen, die nicht nur Bürowissen voraussetzen. Ein gemeinsames Erlebnis ohne Fach- oder Sprachvorteil ist meist geeigneter als ein Unternehmensquiz.
Risiko: Der kommunikativ starke Vertrieb dominiert, der Innendienst bleibt unter sich und die Geschäftsführung bildet einen eigenen Kreis.
Sinnvolle Planung: Führungskräfte übernehmen sichtbar Gastgeberrollen. Sitzplätze verteilen leitende Personen, ohne sie als Kontrollinstanz zu platzieren. Anerkennung erzählt Leistungen als Zusammenspiel. Close-up-Beteiligung bleibt freiwillig und wird nicht automatisch an Rang gekoppelt.
Risiko: „Alt“ und „Neu“, Herkunftsunternehmen oder schnell gewachsene Bereiche erleben die Feier als Darstellung einer Seite.
Sinnvolle Planung: Keine erzwungene Inszenierung einer bereits vollständigen Einheit. Unterschiede dürfen benannt werden. Kurze offizielle Elemente zeigen gemeinsame Perspektive und würdigen mehrere Geschichten. Ein neutraler künstlerischer Moment erzeugt eine erste neue Erinnerung, die keiner Vorgängergruppe gehört.
Risiko: Neue Gäste kennen Namen und Organigramm, aber keine informellen Beziehungen. Sie warten darauf, angesprochen zu werden.
Sinnvolle Planung: Jeder neue Mitarbeiter erhält mindestens eine vertraute Ansprechperson. Gastgeber stellen gezielt vor, Sitzordnung bietet einen bekannten Nachbarn und offene Programmpunkte erlauben zunächst Beobachtung. Kleine gemeinsame Erlebnisse geben Gesprächsstoff, ohne dass Neulinge sich selbst präsentieren müssen.

Während des Empfangs und Dinners entstehen viele kleine Begegnungen. Später kann ein gemeinsamer Programmpunkt allen Gästen denselben Bezugspunkt geben. Für eine begrenzte Zeit schauen Produktion, Vertrieb, Verwaltung, Standorte und Geschäftsführung nicht in unterschiedliche Richtungen, sondern erleben dasselbe.
Eine kompakte Stand-up-Zaubershow oder Mentalshow eignet sich dafür besonders, wenn sie gut sichtbar, verständlich und zeitlich passend platziert wird. Die Show sollte keine Abteilung gegeneinander antreten lassen und keine Führungskraft oder neue Person vorführen. Freiwillige Beteiligung bleibt respektvoll.
Der Wert zeigt sich auch danach: An Bar und Tischen wird über denselben Moment gesprochen. Selbst Gäste, die zuvor kaum Kontakt hatten, besitzen nun eine gemeinsame Erinnerung aus genau dieser Feier.
Close-up und Show erfüllen verschiedene Aufgaben: Close-up öffnet kleine Gruppen und Übergänge. Eine spätere Show bündelt die gesamte Gesellschaft. Beides kann kombiniert werden, muss es aber nicht.
Dieser Ablauf ist kein starres Muster. Entscheidend ist die Dramaturgie: Sicherheit am Anfang, mehrere freiwillige Übergänge, ausgewogene Anerkennung und später ein gemeinsamer Bezugspunkt.
Gäste verlieren ihre sichere Basis und erleben die Feier als soziale Aufgabe statt als Einladung.
Der Abend bestätigt die bestehende Struktur vom Empfang bis zum Dessert.
Sie erzeugen Energie, stärken aber häufig gerade das Denken in gegnerischen Gruppen.
Gespräche mit weniger vertrauten Menschen werden anstrengend; Gäste ziehen sich in bekannte Kreise zurück.
Wenn nur Zentrale, Umsatz oder sichtbare Projekte vorkommen, fühlen sich andere Bereiche wie Gäste zweiter Reihe.
Ohne freie Zeit können neue Begegnungen nach einem Gesprächsanlass gar nicht weitergeführt werden.
Qualität zeigt sich nicht nur im Effekt, sondern darin, unterschiedliche Rollen, Hierarchien und Veranstaltungsphasen sicher zusammenzuführen.
Konkrete Veranstaltungen, Gästezahlen und weitere Auftraggeber finden Sie auf der Referenzseite.
Bewertungen zeigen, ob ein Künstler nicht nur unterhält, sondern unterschiedliche Gäste respektvoll erreicht und sich verlässlich in einen Business-Ablauf einfügt.
Gepostet auf Google![]()
Franziska Brückmann14 September 2026Trustindex überprüft, ob die Originalquelle der Bewertung Google ist.
Wir waren am Wochenende beim Stramu in Würzburg und hatten eine sehr lustige und beeindruckende Zeit bei der Zaubershow. Herr Edelmann hat das ganz wunderbar gemacht und meine Kids haben es geliebt. Absolute EmpfehlungGepostet auf Google![]()
Alex Wirner13 September 2026Trustindex überprüft, ob die Originalquelle der Bewertung Google ist.
Herr Edelmann hat sich positiv am 25.07.2026 auf der Hochzeit als Gast überrascht. Er hat sich unter die Gäste gemischt mit einem kleinen Stehtischchen auf einem schwarzen Drehbein mit einer blauen Fleece Tischdecke. Super sympathisch, erklärte mich und weitere Gäste auf über Taschenspielertricks und dessen Tücken. Ich war begeistert 🤩+2Gepostet auf Google![]()
Margarethe Knut13 September 2026Trustindex überprüft, ob die Originalquelle der Bewertung Google ist.
Echt geil!! Egal ob für Kinder oder für Erwachsene, jede von uns hatte Spaß! 🤩😍👌Gepostet auf Google![]()
Andreas Hemming22 August 2026Trustindex überprüft, ob die Originalquelle der Bewertung Google ist.
Norbert führte Charmant mit Humor durch die Show. Er zog das ganze Publikum in seinen Bann und ich fühlte mich sehr gut unterhalten. Eine tolle Zaubershow und sehr zu empfehlen.+0Gepostet auf Google![]()
Kerstin Wetzel15 August 2026Trustindex überprüft, ob die Originalquelle der Bewertung Google ist.
Hat auf einer Hochzeit allen am Tisch ein Lächeln ins Gesicht gezaubert. Abwechslungsreiche Tricks und sehr freundlichGepostet auf Google![]()
Katharina Egelhofer5 August 2026Trustindex überprüft, ob die Originalquelle der Bewertung Google ist.
Wir haben Herrn Edelmann als close up für unseren Betriebsausflug als Überraschung am Nachmittag gebucht. Er konnte unsere Belegschaft mit seiner charmanten Art und den tollen Tricks in seinen Bann ziehen. Es hat viel Spaß gemacht und für Staunen gesorgt. Er ist perfekt auf die Gäste eingegangen und hat sie aktiv mit eingebunden. Es war beeindruckend, faszinierend und verblüffend. Ein gelungener Auftritt, der uns lange im Gedächtnis bleiben wird. Absolute Empfehlung! Herzlichen Dank!Gepostet auf Google![]()
Ein Haider29 Juni 2026Trustindex überprüft, ob die Originalquelle der Bewertung Google ist.
Sein Auftritt hat mich seit Langem mal wieder richtig begeistert. Besonders seine Art, die Tricks zu präsentieren, war sehr sympathisch und hat den Mittag für mich zu etwas Besonderem gemacht!Gepostet auf Google![]()
SBA28 Juni 2026Trustindex überprüft, ob die Originalquelle der Bewertung Google ist.
Es hat echt Spaß gemacht :) passend für jedes Alter!Gepostet auf Google![]()
Marc Bender28 Juni 2026Trustindex überprüft, ob die Originalquelle der Bewertung Google ist.
... Heute tolle Vorstellung genossen Absolut empfehlenswert!Gepostet auf Google![]()
Nadja Wöhner28 Juni 2026Trustindex überprüft, ob die Originalquelle der Bewertung Google ist.
Wir hatten die Zaubershow als Überraschung für unsere Hochzeit gebucht und es war wirklich atemberaubend. Für manche unserer Gäste war der Auftritt von Norbert Edelmann das absolute Highlight (obwohl wir zum Beispiel auch einen wunderschönen Hochzeitstanz hingelegt haben und viele weitere Highlights im Programm hatten, also das will schon was heißen!). Wir haben noch am nächsten Tag beim gemeinsamen Frühstück gerätselt und geknobelt wie der ein oder andere Trick funktioniert haben könnte. Die Zaubertricks waren überraschend, abwechslungsreich, innovativ und unvorhersehbar. Wir haben schon viele Zaubershows gesehen, aber die Tricks von Norbert waren für uns komplett neu und, was uns besonders gerührt hat, teilweise personalisiert und speziell auf uns zugeschnitten. Wir hatten das Gefühl, dass sich Norbert Edelmann liebevoll und sorgfältig auf seinen Auftritt bei uns vorbereitet hat und sich schmunzelnd viele Gags und Tricks überlegt hat, die zu uns passen. Es war auf jeden Fall einfach magisch, wundervoll und unvergesslich. Vielen herzlichen Dank dafür nochmal <3Gepostet auf Google![]()
Tanja von mxliving22 Juni 2026Trustindex überprüft, ob die Originalquelle der Bewertung Google ist.
Norbert Edelmann hat unsere Hochzeitsgäste direkt an den Tischen unterhalten und damit eine ganz besondere, persönliche Atmosphäre geschaffen. Mit viel Charme, Humor und erstaunlichem Können hat er wirklich jeden in seinen Bann gezogen – egal ob jung oder alt. Die Tricks waren verblüffend und haben für jede Menge Staunen und Gespräche gesorgt. Besonders schön war, wie er auf die Gäste eingegangen ist und sie aktiv in die Zauberei eingebunden hat. Herzlichen Dank!Gepostet auf Google![]()
Niko8 Juni 2026Trustindex überprüft, ob die Originalquelle der Bewertung Google ist.
Norbert Edelmann war am Samstag den 06.06.26 bei meinen Nachbarn und Freunden als Zauberer engagiert und hat alle Gäste extrem unterhalten und seine sehr sympathische und offene Art hat das noch schöner alles gemacht.Gepostet auf Google![]()
Mira Bellenbaum8 Juni 2026Trustindex überprüft, ob die Originalquelle der Bewertung Google ist.
Eine tolle Unterhaltung für unsere Party mit Herrn Edelmann, der sich als walking act unter die Gäste gemischt und diese überrascht und begeistert hat. Bei der Planung im Voraus war Herr Edelmann sehr zuvorkommend. Ich würde Herrn Edelmanns Auftritt wieder buchen!Gepostet auf Trustindex![]()
Peter Wettengel31 Mai 2026Trustindex überprüft, ob die Originalquelle der Bewertung Trustindex ist.
Unvergessliche Zaubershow! Vielen Dank für die fantastische Zaubershow! Schon beim Empfang wurden kleine Zaubertricks gezeigt, die alle Gäste begeistert haben. Die Magie und Unterhaltung waren beeindruckend und haben den Abend zu etwas ganz Besonderem gemacht. Einfach nur zauberhaft!+3Gepostet auf Google![]()
Nadine Frank6 Mai 2026Trustindex überprüft, ob die Originalquelle der Bewertung Google ist.
Sehr beeindruckend und faszinierend. Hat viele unserer Gäste begeistert. Vielen lieben Dank 👍Gepostet auf Google![]()
Simone Vetter-Fohr24 April 2026Trustindex überprüft, ob die Originalquelle der Bewertung Google ist.
Super Zauberer! Tolle Tricks und Zauberkünste - spannend und humorvoll vorgetragen - von der Kontaktaufnahme inkl Show durchweg positiv - ausreichend Zeit für vor dem Auftritt eingeplant - und last but not least für den Anlass entsprechend adrett gekleidet! Ich würde Hr Edelmann jederzeit wieder buchen! Vielen Dank nochmal auf diesem Weg!Gepostet auf Google![]()
Jakob Schäfer22 Februar 2026Trustindex überprüft, ob die Originalquelle der Bewertung Google ist.
Ich wurde lange nicht mehr so geflashed! Danke! 🪄Gepostet auf Google![]()
Anett Seegebrecht11 Januar 2026Trustindex überprüft, ob die Originalquelle der Bewertung Google ist.
Die Zaubershow von Herrn Edelmann war ein Highlight auf unserer Feier zum 70.Geburtstag.Eine willkommende Unterhaltung mit Tricks zum Staunen und Mitmachen für Jung und Alt. Unsere Gäste waren begeistert und wir sagen nochmals Dankeschön für die interessante und sehr herzliche Begegnung und Darbietung und empfehlen Sie gerne weiter :-):-):-)+4Gepostet auf Google![]()
Denise Pöhlmann17 Dezember 2025Trustindex überprüft, ob die Originalquelle der Bewertung Google ist.
Ein zauberhafter Abend - durch einen Zauberer, der sein Handwerk versteht! Herr Edelmann war als Überraschungsgast gebucht und hat im Handumdrehen die Gäste während der Wartezeit bis zum Abendessen in seinen Bann gerissen. Dadurch war die Stimmung der Gäste aufgelockert und es entstanden jede Menge Gespräche. Ein weiteres Highlight war seine Stand-Up-Show, da hier individuell auf die Gäste eingegangen wurde. Herr Edelmann hat die Kunst, die Stimmung sehr schnell aufzugreifen und dementsprechend zu agieren. Wir alle hatten durch und mit ihm einen zauberhaften Abend - mit Staunen, Freude und vieler Momente zum Lachen. Vielen Dank! Wir werden Sie weiter empfehlen und bei Gelegenheit gerne wieder begrüßen.Gepostet auf Google![]()
Alexander Hamm17 Dezember 2025Trustindex überprüft, ob die Originalquelle der Bewertung Google ist.
Fantastische Darbietung von der Tisch-Zauberei mit charmantem Einbinden von Gästen allen Alters bis zur großen Show zum 60. Geburtstag! Tolle Überraschungsmomente, viele individuelle Elemente, ganz viel Charme und Witz!Verifiziert von: TrustindexDas verifizierte Trustindex-Abzeichen ist das universelle Symbol des Vertrauens. Nur die besten Unternehmen können das verifizierte Abzeichen erhalten, die eine Bewertungsnote über 4.5 haben, basierend auf Kundenbewertungen der letzten 12 Monate. Mehr erfahren
Vertraute Gruppen sind kein Hindernis. Sie werden erst dann zum Problem, wenn Raum, Sitzordnung und Programm den ganzen Abend keine anderen Begegnungen zulassen.
Persönliche Gastgeber, offene Raumzonen, ausgewogene Anerkennung, eine durchlässige Sitzordnung und mehrere informelle Gesprächsanlässe schaffen Kontakte, ohne aus der Feier ein Teambuilding-Seminar zu machen.
Close-up-Zauberei kann diese Übergänge besonders elegant unterstützen: Der Künstler erreicht bestehende Gruppen, öffnet sie für weitere Gäste und gibt ihnen gemeinsamen Gesprächsstoff. Eine spätere Stand-up- oder Mentalshow schafft anschließend eine Erinnerung, die allen Abteilungen und Standorten gleichermaßen gehört.
Nennen Sie mir Anlass, Gästezahl, beteiligte Standorte oder Bereiche und den geplanten Ablauf. Ich empfehle Ihnen ein Format, das bestehende Gruppen respektiert und trotzdem gemeinsame Momente ermöglicht.
Datum, Ort, Gästezahl, beteiligte Teams oder Standorte, Raumaufteilung und gewünschte Phasen für Empfang, Dinner oder Show.
Weitere Informationen in meiner Datenschutzerklärung
Vertraute Gruppen sollten nicht vollständig getrennt werden. Hilfreicher sind persönliche Vorstellungen, offene Raumzonen, kleine gemischte Tischgruppen, gemeinsame Themen und ein Erlebnis, das allen Gästen Gesprächsstoff gibt.
Eine vollständige Zufallssitzordnung kann sich erzwungen anfühlen. Meist funktioniert ein Mittelweg besser: Zwei oder drei vertraute Personen sitzen gemeinsam und werden mit Gästen eines anderen Standorts kombiniert, zu denen es einen nachvollziehbaren Bezug gibt.
Vertraute Kollegen bieten Sicherheit, gemeinsame Themen und bekannte soziale Rollen. Wer zusammen anreist, bildet zudem früh eine räumliche Gruppe. Planung sollte diese Vertrautheit zulassen und gleichzeitig natürliche Übergänge zu anderen Gästen schaffen.
Führungskräfte sollten als Gastgeber verschiedene Bereiche ansprechen, Menschen mit einem konkreten Anknüpfungspunkt vorstellen und Anerkennung ausgewogen verteilen. Ein abgeschlossener Leitungskreis verstärkt dagegen Distanz.
Teamspiele können bei spielaffinen Gruppen funktionieren, betonen aber häufig bestehende Abteilungsgrenzen und setzen zurückhaltende Gäste unter Druck. Gemeinsame Erlebnisse ohne Gewinner und Verlierer sind für eine Feier oft geeigneter.
Neue Mitarbeiter brauchen mindestens eine vertraute Ansprechperson, gezielte Vorstellungen und einen bekannten Nachbarn beim Essen. Offene Programmpunkte sollten zunächst das Beobachten erlauben und Gesprächsstoff liefern, ohne Selbstpräsentation zu verlangen.
Der Künstler besucht kleine bestehende Gruppen und schafft ein neutrales gemeinsames Erlebnis. Weitere Gäste können dazukommen, ohne dass Teams künstlich getrennt werden. Das Erlebte liefert sofort Gesprächsstoff über Abteilungsgrenzen hinweg.
Ja. Eine kurze Stand-up-Zauber- oder Mentalshow gibt allen Gästen denselben Bezugspunkt. Wichtig sind gute Sicht, verständlicher Ton, passende Dauer und respektvolle freiwillige Beteiligung ohne Wettbewerb zwischen Standorten.
Eine kurze Begrüßung sollte alle Bereiche sichtbar einbeziehen und konkrete Beiträge zum gemeinsamen Ergebnis nennen. Geschichten über Zusammenarbeit wirken verbindender als eine lange Liste oder ausschließlich wirtschaftliche Kennzahlen.
Ein Icebreaker ist ein einzelner Gesprächsöffner. Bei einer Feier für mehrere Abteilungen geht es um die gesamte Dramaturgie: Empfang, Raum, Sitzordnung, Gastgeber, Anerkennung, informelle Phasen und einen möglichen gemeinsamen Höhepunkt.
Die Bilder aus dem Beitrag sind aus datenschutzrechtlichen Gründen teilw. Symbolfotos (KI-generiert bzw. bearbeitet)
Kontakt per Whatsapp